Herzlich Willkommen

auf der Homepage der Schule im Taubertal in Unterbalbach. Auf den folgenden Seiten bieten wir Ihnen einen umfassenden Einblick über unsere Unterrichtsarbeit und über die zahlreichen Angebote und Aktivitäten an unserer Schule. Neben wichtigen Informationen und aktuellen Projektbeschreibungen finden Sie nützliche Kontaktadressen. 

 

Einen Gesamteindruck vermittelt die Navigation "Auf einen Blick" auf der linken Seite. Unter der Navigation "Bereiche und Stufen" haben Sie die Möglichkeit, sich eingehend über Inhalte und pädagogische Konzepte in den einzelnen Stufen und Bereichen zu informieren. Einen lebendigen Eindruck unseres Schullebens vermittelt die Kategorie  "Bildergalerie". 

 

Bitte wählen Sie aus der Navigationsleiste auf der linken Seite die für Sie interessanten Bereiche aus.
 

In diesem Bild spiegelt sich das Leitbild unserer Schule wider.

 

Schule im Taubertal 

Wagnerstraße 8
97922 Lauda-Königshofen
Tel: 09343/4467
Fax: 09343/613765
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Homepage durchsuchen

Neuigkeiten der Schule im Taubertal

Die Alarmstufe 8 im Tonstudio

Mittwoch, 22. Juni 2016

Nach einem langen und anstrengenden Tag im Tonstudio (NASSAU Bahamas) haben wir es geschafft 4 Lieder für unsere neue CD einzuspielen und einzusingen. Beim Einspielen unserer Lieder haben wir alle sehr viel Spaß gehabt und sind gespannt, ob Euch unsere neuen Lieder genauso gut gefallen wie uns.

 

 

 

Sportfest der Berufsschulstufe mit der Alois-Eckert-Werkstatt, Gerlachsheim

Freitag, 10. Juni 2016

Die Freude an sportlichen Aktivitäten stand beim gemeinsamen Sportfest der WfbM in Gerlachsheim und der Schule im Taubertal im Vordergrund. An 15 Stationen, wie Luftballontan, Gummistiefelweitwurf, Torwandschießen und vielen weiteren attraktiven Angeboten, konnten Mitarbeiter der Alois-Eckert-Werktstätte und Schüler der Berufsschulstufe in 10 gemischten Gruppen ihre sportlichen Fähigkeiten erproben. An jeder Station standen Schüler der 7.Klasse der Josef-Schmitt-Realschule Lauda hilfreich zur Seite.

 

     

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde wahlweise Beachvolleyball, Fußball oder Tanzen angeboten. Aber wer mochte, konnte einfach auch zuschauen.

 

Mit der Verabschiedung von Hildegard Beetz-Geier in den Ruhestand  geht eine Ära zu Ende. Sie hat seit Jahrzehnten die Sportfeste seitens der WfbM  gemeinsam mit Kollegen der Schule im Taubertal organisiert. Schade ... nach diesem gelungenen Sportfest.

 

Gerne können Sie sich alle Bilder der Sportfestes 2016 in der Gallerie oder auf einen Klick ansehen.

 

(Text: Doris Michelbach-Lotter, Fotos: Berufsschulstufe)

Tanzkurs an der Schule im Taubertal mit festlicher Abschlussveranstaltung

Montag, 16. Mai 2016

Zum zweiten Mal fand an unserer Schule in Kooperation mit dem Tanzsportclub Gelb-Blau des DJK Unterbalbach für die Schüler der Berufsschulstufe ein Tanzkurs statt. 18 Schülerinnen und Schüler eigneten sich im Rahmen von 10 Übungseinheiten Grundkenntnisse in verschiedenen Tänzen wie Langsamer Walzer, Cha Cha Cha und Disco-Fox an. Einige moderne Linien- und Kreistänze rundeten das Angebot ab. Die einzelnen Schrittfolgen und Figuren nötigten den Schülern viel Konzentration ab, aber unter der fachkundigen Anleitung von Hedwig Cedzich, Übungsleiterin vom Tanzsportclub, machte es allen Beteiligten viel Spass. In den Kursstunden standen nicht die Leistung, sondern vielmehr die Freude an der Bewegung im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der stellvertretenden Schulleiterin, Frau Teubner-Steffen, gelang es, dass Anforderungsniveau auf die besonderen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Schüler abzustimmen, die hochmotiviert am Tanzunterricht teilnahmen. 

 

     

Mit einem besonderen High-Light endete dieser Kurs am letzten Sonntag im April. In der Aula der Schule fand an diesem Tag eine Abschlussveranstaltung statt, zu der Eltern, Angehörige und Freunde unserer Tanzschüler eingeladen waren. Die Jugendlichen erschienen in festlicher Kleidung. Dabei durfte auch das obligatorische Blumenstäußchen für die "Damen" nicht fehlen. Mit einer gehörigen Portion Lampenfieber zeigten die Schüler zunächst, was sie in den Tanzstunden gelernt hatten. "Spaß an der Bewegung zur Musik", das Motto des gesamten Kurses, stand jedoch auch an diesem Nachmittag im Vordergrund. Sehr häufig wurden die Angehörigen in verschiedene Mitmachtänze einbezogen. Den ganzen Nachmittag über herrschte beste Stimmung und für die gezeigten Leistungen wurde viel applaudiert. Zwischendurch konnten sich alle bei Kaffee und Kuchen stärken. 

 

 

Zur Abrundung demonstrierte Hedwig Cedzich mit ihrem Tanzpartner Markus Moll ihr Können in den lateinamerikanischen Tänzen. Als Erinnerung an dieses besondere Ereignis erhielten alle teilnehmenden Schüler ein als Poster gerahmtes Foto.

 

Die gelungene Kooperation von Tanzsportclub und Schule wird in der Zukunft sicherlich fortgesetzt werden. Solange Schüler und Eltern Interesse zeigen, wird in spätestens zwei Jahren wieder ein Tanzkurs mit Abschlussveranstaltung angeboten werden. 

 

(Text: Birgit Teubner-Steffen, Bild: Markus Moll)

Neuigkeiten der Bereiche und Stufen

Berlin ist eine Reise wert

Montag, 27. Juni 2016

Auch der Entlassjahrgang 2016, bestehend aus  6 Schülern,  verbrachte zum Abschluss der Schulzeit eine ganze Woche in Berlin. 

Los gings am Sonntag Morgen von Würzburg aus mit einem Fernreisebus. Nach langer Fahrt kamen wir dann gegen Abend an unserem Ziel an und machten uns mit viel Gepäck auf den Weg in unser Hotel. Wir wohnten im Amstel-House im Stadtteil Moabit. Vor uns lag ein umfangreiches, anspruchsvolles und interessantes Besichtigungsprogramm. Im Sachunterricht hatte bereits vor Beginn der Reise eine umfassende Vorbereitung stattgefunden. Deshalb war auch schon   die erste Fahrt mit der U-Bahn vom Busbahnhof über den Zoologischen Garten zur Turmstraße, der Station in der Nähe unserer Hostels, kein Problem.

 

Am Montag, dem ersten Tag unseres Aufenthalts, besuchten wir die Villa Global. Sie liegt im Stadtteil Schöneberg und ist Teil eines Jugendmuseums. In diesem Gebäude haben Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern, die heute in Berlin leben, Zimmer eingerichtet. In der Rolle eines Reporters konnten die Schüler diese Menschen, ihre Beweggründe für das Verlassen ihrer Heimatländer und ihre kulturellen Eigenheiten kennenlernen. Am Ende des vierstündigen Besuchs unter fachkundiger Anleitung eines Museumspädagogen hatten alle Schüler eine kleine Präsentation vorbereitet, die sie ihren Mitschülern vorstellten. 

Nach diesem arbeitsreichen Vormittag und einer kleinen Stärkung an einem der zahlreichen Imbissstände der Stadt, vermittelte uns die Fahrt mit dem 100er Bus erste Eindrücke von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins. Unser erster Halt war am Brandenburger Tor. Dort schlenderten wir über die Fan-Meile. Einige von uns kamen auch nicht an den Souvenierständen vorbei, ohne einen Blick auf das Angebot zu werfen. Nach einem kurzen Abstecher zum Stehlenfeld, der Gedenkstätte für die ermordeten jüdischen Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus, gingen wir über die Allee Unter den Linden zur Museumsinsel und zum Berliner Dom. Nach längerer Wartezeit stiegen wir dort wieder in den 100er Bus, um zwei Stationen später an der Endhaltestelle "Alexanderplatz" den Bus erneut  zu verlassen.  Richtig anstrengend wurde es auf der Rückfahrt, als wir an der Siegessäule ausstiegen und fast 300 Stufen nach oben stiegen. Für unsere Anstrengung wurden wir auf der Aussichtsplattform mit einem fantastischen Blick über die gesamte Stadt und den weitläufigen Tiergarten belohnt. 

 

Auch am nächsten Tag war nicht an Ausschlafen zu denken. Mit Bus und Bahn fuhren wir am Dienstag zunächst nach Hohenschönhausen. Im ehemaligen Stasi-Gefängnis, das heute als Gedenkstätte eingerichtet ist, erklärte uns ein Führer, warum Menschen in dieses Gefängnis gebracht wurden. Bei einem Rundgang erfuhren wir viel über die Haftbedingungen und die Verhörmethoden. Unsere Fragen wurden geduldig und ausführlich beantwortet.

Nach einer anschließenden kleinen Stärkung  fuhren wir zum Türkischen Markt am Maybachufer im Stadtteil Kreuzberg. Mit den vielen Ständen und den laut schreienden Verkäufern fühlten wir uns wie auf einem türkischen Bazar.

Das Länderspiel Deutschland/Kroation verfolgten wir beim Publick-Viewing in der Kulturbrauerei. Hier ging es gemütlicher zu als an der Fan-Meile am Brandenburger Tor. 

 

Am Mittwoch statteten wir zunächst der Kaiser-Wilhelm-Gedächniskirche am Kurfürstendamm einen Besuch ab. Die Berliner nennen die Ruine der Kirche "Hohler Zahn". Für die beiden neuen Gebäude haben sie sich die Spitznamen "Puderdose" und "Lippenstift" ausgedacht. Über den Kurfürstendamm spazierten wir dann zum Museum "Story of Berlin", in dem 800 Jahre Stadtgeschichte interessant und anschaulich vorgestellt wird. Wir erlebten hier in Begleitung einer Führerin unter anderem die Arbeitsbedingungen von Menschen im Zeitalter der Industrialisierung. Auch über die Lebensbedingungen in den Mietskasernen in der damaligen Zeit  konnten wir uns einen Eindruck verschaffen. In einem Kino und der zugehörigen Ausstellung erfuhren wir viel über die 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Unser Wissen aus dem Unterricht über die Zeit des Nationalsozialismus, die Teilung der Stadt, das Leben in der DDR und den Mauerfall konnten wir bei diesem Besuch einbringen. Zum Abschluss besichtigten wir noch einen Atomschutzbunker, der in einer Tiefgarage unter dem Museum in der Zeit des Kalten Krieges eingerichtet wurde und die Berliner Bevölkerung vor einem Atomangriff schützen sollte. 

Am Nachmittag fuhren wir zur Bernauer Straße. Diese Straße ist stellvertretend für viele Straßen der ehemals geteilten Stadt zur Gedenkstätte ausgebaut worden. Als die Mauer gebaut wurde, trennte zunächst ein Stacheldrahtzaun und später eine Betonmauer die Bewohner der beiden Straßenseiten über Nacht. Gemeinsam mit einem Guide besichtigten wir die Mauerreste, die erhaltenen Grenzanlagen und die Gedenktafeln, die an die Opfer der Mauer erinnern. Durch diesen Besuch konnten wir uns vorstellen, wie die Führung der DDR die Bevölkerung am Verlassen des Landes gehindert hat.

 

Am Donnerstag standen der Besuch im Anne Frank Zentrum und die Besichtigung des Bundestages auf dem Programm. Zwischen diesen beiden Terminen verspeisten wir eine Pizza auf der Oranienburger Straße in der Nähe des ehemaligen jüdischen Kaufhauses "Tacheles". Im Bundestag durften wir nach einer eingehenden Kontrolle an einer Plenarsitzung teilnehmen und anschließend mit der Bundestagsabgeordneten aus dem Neckar-Odenwald-Kreis, Frau Dr. Schlegel, über ihre Aufgaben als Abgeordnete sprechen. Ihrer Einladung hatten wir ein kostenloses Abendessen im Paul-Löbe-Haus, dem Gästehaus des Bundestages zu verdanken. 

 

Happy-Birthday, Manuel!! So starteten wir am Freitag in den Tag. Unser Geburtstagskind wünschte sich nach einem Abstecher am Checkpoint-Charly den Besuch des DDR-Museums. Besonders begeistert waren alle Schüler von einer simulierten Fahrt in einem  Trabi. Nach dem Museumsbesuch hatten alle einen Eindruck vom Leben in der ehemaligen DDR, vor allem im Hinblick auf damalige Versorgungsengpässe, z.B. mit Toilettenpapier. 

Die anschließende Spree-Fahrt mit einem Ausflugsdampfer führte uns unter anderem  durch das Regierungsviertel vorbei am Kanzleramt, von den Berlinern scherzhaft "Waschmaschine" genannt. 

Vor der großen Hitze dieses Tages und wegen knurrender Mägen flüchteten wir anschließend in das KaDeWe. Frau Teubner-Steffen ergänzte dabei ihre Sammlung an Berliner Buddy-Bären. 

Ein besonderes High-Light unserer Berlin Fahrt war am Abend das Candle-Light-Dinner im Ristorante La Tettoia. Der Besitzer des Lokals hatte unseren Tisch besonders schön dekoriert und anlässlich des Geburtstags sogar ein Geburtstagsständchen auf italienisch vorbereitet. Das Essen war wunderbar und zum Abschluss durften alle mit einem kleinen Schlückchen Amaretto auf Manuels Geburtstag anstoßen. 

 

Am Samstag hieß es dann bereits früh am morgen Abschied nehmen von dieser tollen Stadt. Die Busfahrt hatten die meisten komplett verschlafen angesichts des anstrengenden Programms der vergangenen Tage. Trotzdem waren sich alle Teilnehmer darin einig: wir haben wunderbare Tage erlebt und viele bleibende Eindrücke gewonnen!!!

Besuch des Jüdischen Museums in Würzburg

Dienstag, 14. Juni 2016

Die B2 der Berufsschulstufe hatte sich im Rahmen des Religionsunterrichts lange mit dem Judentum beschäftigt. Viele Bräuche und Gegenstände wurden erarbeitet und ausprobiert. Es wurden viele Fragen geklärt, zum Beispiel was koscheres Essen oder was genau der Schabbat ist und wie dieser gefeiert wird. Der Höhepunkt war dann am 14.Juni 2016 der Besuch des Jüdischen Museums „ShalomEuropa“ in Würzburg.

 

Nachdem wir mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln am Museum angekommen sind, ging es auch schon los mit der Führung. Der Museumsführer hat sich sehr viel Mühe gegeben und viel erzählt zu der jüdischen Gemeinde in Würzburg und der Tora unter anderem. Zum Schluss hat er uns noch die Synagoge gezeigt. Um in die Synagoge reingehen zu dürfen, müssen die Männer eine Kippa auf dem Kopf tragen. So mussten auch die Jungs der B2 eine Kippa aufziehen. Danach ging es wieder zurück zur Schule. Es war ein sehr interessanter Tag und wir haben alle noch mehr über das Judentum gelernt.

 

     

Weitere Fotos können Sie sich gerne in der Galerie oder auf einen Klick ansehen.

 

(Text: Ida Lederer, Fotos: Doris Michelbach-Lotter)

Anstehende Termine

Vorstandssitzung des Fördervereins

04. Jul. 2016
20:00 Uhr - 22:00 Uhr
Förderverein

Theaterbesuch - Freilichttheater Giebelstadt

05. Jul. 2016
09:00 Uhr
Berufsschulstufe

Integratives Sportfest

06. Jul. 2016
08:30 Uhr
Gesamtschule

Impressionen aus dem Schulalltag